Ergebnis der Umfrage der Bundestagswahl 2009 zur Väterpolitik

Die Ergebnisse der Befragung von Politikerinnen und Politikern anlässlich der Bundestagswahl 2009 zur Väterpolitik liegen übersichtlich zusammengefasst als PDF-Datei vor.

Weiteres ist der Pressemitteilung "Erste Ergebnisse zur Umfrage von Väterpolitik.de: Mehrheit für Kinderbetreuung durch beide Eltern!" vom 25.9.2009 zu entnehmen.

Aktion 2010: Gemeinsam Sorgen!

Wie können Sie mitmachen?

Wir bauen ein flächendeckendes Netz von Kontakten zu möglichst vielen Mitgliedern des Bundestags (MdB) auf und bitten Sie, uns in Ihrem heimischen Wahlkreis zu unterstützen.

Melden Sie sich bitte in unserem Portal an und teilen Sie uns auch Ihre Kontaktdaten mit. Wir werden Ihnen dann im Sommer ein Infopaket zuschicken und Sie bitten, mit Ihrem MdB über die gemeinsame elterliche Sorge zu sprechen. Bis dahin informiert Sie unser Newsletter über aktuelle Entwicklungen in der Väterpolitik. Bereits im letzten Jahr haben viele unserer Mitmacher mit ihren MdBs gesprochen und sie zur Väterpolitik befragt. Jetzt gilt es, für die Reform der elterlichen Sorge wichtige Informationen und Argumente an die Abgeordneten zu bringen.

Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 3. Dezember 2009 im Fall Zaunegger muss die elterliche Sorge für nichteheliche Kinder reformiert werden. Wir möchten nun erreichen, dass Väter bereits ab Anerkennung ihrer Vaterschaft - möglichst ab Geburt - die elterliche Sorge für ihr Kind gemeinsam mit der Mutter ausüben. Für Eltern, die nur bedingt miteinander kommunizieren können, müssen zusätzliche Wege für die Lösung von Konflikten geschaffen werden. Hier sollten wir von unseren europäischen Nachbarn lernen, damit möglichst allen Kindern auch nach einer Trennung ihrer Eltern Vater und Mutter erhalten bleiben.

Ihr Team von Väterpolitik.de