Ergebnis der Umfrage der Bundestagswahl 2009 zur Väterpolitik

Die Ergebnisse der Befragung von Politikerinnen und Politikern anlässlich der Bundestagswahl 2009 zur Väterpolitik liegen übersichtlich zusammengefasst als PDF-Datei vor.

Weiteres ist der Pressemitteilung "Erste Ergebnisse zur Umfrage von Väterpolitik.de: Mehrheit für Kinderbetreuung durch beide Eltern!" vom 25.9.2009 zu entnehmen.

PM, 22.4.09: Wahlhelfer für Väterpolitik.de gesucht!

Der Väteraufbruch für Kinder e.V. bittet engagierte Väter und Mütter, seine bundesweite Aktion für eine Familienpolitik mit Vätern zu unterstützen und sich ab sofort unter Väterpolitik.de als „Wahlhelfer“ einzutragen. Im Vorfeld der Bundestagswahl 2009 möchte der größte deutsche Väterverein viele – möglichst alle – Kandidatinnen und Kandidaten direkt vor Ort zur Väterpolitik befragen. Ein ehrgeiziges Ziel, das nur erreicht werden kann, wenn viele Väter und Mütter - egal ob seiend, werdend oder wollend - mithelfen. Selbstverständlich sind damit auch Großeltern angesprochen.
 
Mit der Präsentation eines Kurzfragebogens auf dem 2. bundesweiten Väterkongress in Karlsruhe fällt am 2. Mai der Startschuss für diese Aktion. Anhand des Fragebogens können die Wahlhelfer die Kandidaten ihres Wahlkreises bzw. ihrer Landesliste vor Ort befragen.
  
Die Fragen greifen aktuelle Themen der Familienpolitik aus Sicht der Väter auf und können ohne Detailkenntnisse »aus dem Bauch heraus« beantwortet werden. Antwortmöglichkeiten sind als Multiple Choice vorgegeben. Die ausgefüllten Fragebögen werden anschließend an Väterpolitik.de weitergeleitet und ins Internet gestellt. Als bundesweiter Verein ist der Väteraufbruch für Kinder zwar in vielen Regionen vertreten, aber noch längst nicht überall. Deshalb hofft der Verein, dass viele »neue Väter« - und auch viele »neue Mütter« – die Aktion vor Ort in ihrem Wahlkreis unterstützten. Der Väteraufbruch für Kinder bittet alle, sich möglichst noch heute als Wahlhelfer auf Väterpolitik.de einzutragen, damit die Aktion am 2. Mai mit vielen Helfern starten kann.
 
Die Entwicklung der Befragung können alle Internet-Nutzer unter Väterpolitik.de verfolgen. Dort wird ersichtlich sein, welche Kandidaten von welcher Partei ihre Fragebögen beantwortet haben und wer noch befragt werden sollte. Ein Balken-Diagramm wird darstellen, welche Partei sich am stärksten an der Aktion beteiligt hat: Konkurrenz belebt schließlich nicht nur das Geschäft, sondern hoffentlich auch die Väterpolitik.
 
Ansprechpartner: Rainer Sonnenberger, sonnenberger[at]vafk.de, 0176 / 52 05 21 97
 

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