Was will Väterpolitik.de?
Abgesehen von isolierten Ansätzen, wie z.B. die "Vätermonate" beim Elterngeld, gibt es in Deutschland bisher keine politische Gesamtstrategie, um Väter stärker in die Familien einzubinden. Väterpolitik.de möchte deshalb eine Plattform für alle Männer und Frauen sein, die ein Herz für Kinder haben und sich für mehr "Vater in der Familie" einsetzen wollen.
In diesem Jahr bitten wir engagierte Männer und Frauen unsere Aktion "Gemeinsam Sorgen" zu unterstützen. Wir möchten erreichen, dass auch unverheiratete Eltern die elterliche Sorge für ihr Kind von Anfang an gemeinsam ausüben. Außerdem wollen wir Eltern, die nur bedingt miteinander kommunizieren können, neue Wege zur Konfliktlösung öffnen. Unser Ziel ist es, Kindern auch nach einer Trennung ihrer Eltern Vater und Mutter zu erhalten.
Im Jahr 2009 haben viele Männer und Frauen die Kandidierenden der Bundestagswahl zur Väterpolitik.de befragt. Grundlage war ein Kurzfragebogen mit 7 Fragen, der die thematische Vielfalt der Väterpolitik umreißt. Die individuellen Antworten von 341 Politikern und die statistische Auswertung der Befragung können Sie in unserem Archiv abrufen.