Ergebnis der Umfrage der Bundestagswahl 2009 zur Väterpolitik

Die Ergebnisse der Befragung von Politikerinnen und Politikern anlässlich der Bundestagswahl 2009 zur Väterpolitik liegen übersichtlich zusammengefasst als PDF-Datei vor.

Weiteres ist der Pressemitteilung "Erste Ergebnisse zur Umfrage von Väterpolitik.de: Mehrheit für Kinderbetreuung durch beide Eltern!" vom 25.9.2009 zu entnehmen.

Wie kann ich bei der Aktion Väterpolitik.de mitmachen?

Wenn Sie bei Väterpolitik.de mitmachen wollen, legen Sie gleich los. Sie brauchen dafür kein Mitglied in unserem oder einem anderen Verein zu sein und sich auch nicht zu registrieren.

Übrigens: Diesen Text dürfen Sie als Download auch gerne an Freunde und Bekannte weiterleiten.

 
Vorgehensweise:

  1. Finden Sie heraus, in welchem Wahlkreis Sie wohnen und wer in Ihrem Wahlkreis kandidiert:
    http://kandidaten-check.bild.de/suche (dort Ihren Wohnort eingeben)
  1. Sehen Sie nun nach, ob bereits Kandidierende aus Ihrem Wahlkreis befragt wurden:
    http://www.vaeterpolitik.de/content/befragte-bundestagskandidatinnen-und-kandidaten

    Es gibt noch Direktkandidierende in Ihrem Wahlkreis, die nicht zur Väterpolitik befragt wurden?
    Dann klicken Sie unter dem ersten Link auf die entsprechenden Namen und rufen Sie die Homepages der Kandidierenden auf. In der Regel finden Sie dort die Kontaktdaten (Telefonnummer und Mail-Adresse). Ansonsten erfragen sie diese Daten am besten telefonisch bei der Kreis- oder Landesgeschäftsstelle der jeweiligen Partei.

    Es wurden bereits alle Direktkandidierenden Ihres Wahlkreises befragt?
    Dann suchen Sie sich doch einen Nachbarwahlkreis aus, in dem es noch nicht befragte Kandidierende gibt.
    Oder befragen Sie die Kandidierenden auf den Landeslisten. Wie das geht, steht hier.

  1. Laden Sie nun den Kurzfragebogen herunter ...
    http://www.vaeterpolitik.de/content/fragebogen

    ... und leiten Sie den Bogen an „Ihre“ Kandidierenden mit der Bitte um Beantwortung weiter. Ob Sie das per Mail, Fax, Brief oder persönlich tun – z. B. am Wahlkampfstand oder in einer Sprechstunde – ist Ihnen natürlich vollkommen selbst überlassen. Ein direktes Gespräch mit einer Politikerin oder einem Politiker wäre am besten, weil Sie dann individuelle Antworten erhalten und die Väterpolitik viel länger und tiefer im Gedächtnis „haften“ bleibt. (siehe hier)

    Sofern Ihnen der beantwortete Fragebogen wieder ausgehändigt wird, leiten Sie ihn bitte an uns weiter. Fax-Nr., E-Mail und Postanschrift finden Sie auf der zweiten Seite der Fragebogen-Datei.

    Tipps: Hier finden Sie

    1. eine Mustermail für Terminanfragen,
    2. ein Musterbrief an die Kandidierenden,
    3. vier Erfahrungsberichte unserer „Wahlhelfer“ (1,2,3,4),
    4. Zusatzinfos zu unserem Kurzfragebogen und
    5. diesen Text als Download zur Weiterleitung an Freunde und Bekannte.

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wie-kann-ich-bei-vaeterpolitik-de-mitmachen.pdf60.69 KB